Investitionsziele im Nationalen Radverkehrsplan angesichts gestiegener Baukosten
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Hält die Bundesregierung an der im Nationalen Radverkehrsplan 3.0 (NRVP 3.0) vereinbarten nominalen Zielgröße von 30 Euro pro Einwohner und Jahr für Radverkehrsinvestitionen fest (vgl. www.bmv.de/SharedDocs/DE/Anlage/StV/nationaler-radverkehrsplan-3-0.pdf?__blob=publication File), obwohl die Erzeugerpreise im Tiefbau seit 2021 signifikant gestiegen sind (vgl. Destatis, Preisindizes für die Bauwirtschaft, www.destatis.de/DE/Themen/Wirtschaft/Preise/Baupreise-Immobilienpreisindex/_inhalt.html), was nach meiner Einschätzung real einer erheblichen Minderung der ursprünglich zugesagten Investitionskraft gleichkommt und damit die selbst gesetzten Ziele des NRVP 3.0, Deutschland bis 2030 zum Fahrradland zu entwickeln, gefährdet, und wenn ja, wie begründet sie dieses Festhalten, und beabsichtigt die Bundesregierung eine Anpassung der Zielgröße an die tatsächliche Baukostenentwicklung?