Interessenkonflikte von PricewaterhouseCoopers bei der Beratung des BMVBS
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Wie kommt das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung in seiner Antwort auf meine Schriftliche Frage 61 auf Bundestagsdrucksache 17/494 zu der Erkenntnis, dass es keinerlei Hinweise auf mangelnde Objektivität der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers gebe, obwohl der Bundesrechnungshof festgestellt hat, dass Interessenkonflikte nicht ausgeschlossen werden können und dass sich außerdem verschiedene Stellen innerhalb der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft gegenseitig zum wirtschaftlichen Vorteil beeinflussen, bevor die interne Prüfung abgeschlossen ist?