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← 🇩🇪 Bundestag/MÜNDLICHE FRAGEdip-246076

Informationsaustausch mit österreichischen Sicherheitsbehörden in Bezug auf rechtsextreme Vereinigungen

Stage otherUpdated 4mo ago

Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Sind die Zusammenarbeit und der Informationsaustausch des deutschen Bundesamts für Verfassungsschutz und des österreichischen Bundesamts für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) auch in Bezug auf die &bdquo;Identitären&ldquo;, Burschenschaften oder andere rechtsextreme Vereinigungen &bdquo;vertrauensvoll und gut&ldquo; (&bdquo;Kickl, die FPÖ und die Identitären: Kanzler Kurz greift nun durch&ldquo;, https://kurier.at vom 2. April 2019), oder sind sie es nicht, da der Vizekanzler und FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache Beiträge der &bdquo;Identitären&ldquo; auf Facebook teilt, ihren &bdquo;friedlichen Aktionismus&ldquo; betont und sie als &bdquo;junge Aktivisten einer nicht linken, patriotischen Zivilgesellschaft&ldquo; lobt; außerdem der Innenminister Herbert Kickl &bdquo;Identitäre&ldquo; auf einem rechtsextremen Kongress als &bdquo;Gleichgesinnte&ldquo; bezeichnet hat, der FPÖ-Klubobmann Walter Rosenkranz interne Berichte des BVT im Fernsehen präsentiert (http://gleft.de/201) und jetzt der FPÖ-Vizekanzler sogar von einer direkten Berichtspflicht des BVT profitiert (&bdquo;Strache bremst Kurz-Vorschlag zu Berichtspflicht&ldquo;, www.oe24.at vom 2. April 2019), und welche Konsequenzen sollte die Nähe ranghoher Regierungsmitglieder zu Rechtsextremen aus Sicht der Bundesregierung für die Mitarbeit Österreichs im europäischen Geheimdienstnetzwerk &bdquo;Berner Club&ldquo; oder deren &bdquo;Counter Terrorism Group&ldquo; haben (bitte begründen)?