Hinterlandanbindung der deutschen Seehäfen
Entwicklung des Seehafen-Hinterlandverkehrs seit 2000 gegenüber der "Verkehrsprognose 2015": Güterumschlag, Transportvolumina, Quell- und Zielgebiete, Anteil der Verkehrsträger, Modal Split, Wartezeiten durch Engpässe, Bedarfsplanvorhaben im "Masterplan Schiene – Seehafen-Hinterland-Verkehr" sowie im Investitionsrahmenplan für Bundesschienenwege Transportaufkommen der Lkw-Verkehre sowie auf Schiene und Wasserstraßen, Ausbaumaßnahmen, Straßenverkehrsleistungen, Gesamtaufkommen der Züge, Schienennetzauslastung, Pünktlichkeit der Güterverkehrszüge, ERTMS-Ausrüstung, Lärmschutzmaßnahmen, Binnenschifffahrt, Förderung des kombinierten Verkehrs, Umsetzung einzelner Programme<br /> (insgesamt 50 Einzelfragen)