Herkunft des im Fall Skripal verwendeten Nervenkampfstoffs aus der Nowitschok-Klasse
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Kann die Bundesregierung nach ihrer Kenntnis (auch nachrichtendienstlichen) ausschließen, dass der bei dem Angriff auf die Skripals verwendete Nervenkampfstoff aus der hochgefährlichen Nowitschok-Klasse aus einem anderen Land als Russland wie zum Beispiel den USA, Großbritannien, Frankreich, Tschechien, Schweden, der Slowakei (www.tagesschau.de/ausland/tschechien-nowitschok-101.html) oder aus Deutschland (www.tagesschau.de/inland/skripal-nowitschok-bnd-101.html) stammt, und inwieweit ist die Bundesregierung der Auffassung, dass sie trotz Weigerung einer Offenlegung vorliegender Informationen (siehe Bundestagsdrucksache 19/1992, Schriftliche Frage 1 auf Bundestagsdrucksache 19/2419) und der damit aus meiner Sicht lediglich auf Vermutungen aufgrund von angeblich alternativlosen Plausibilitäten basierenden Behauptungen der Bundesregierung vollumfänglich zur Aufklärung des "Falls Skripal" beiträgt?