Grundlage der Informationsfreigabepraxis bzgl. der Waffenlieferungen an die Ukraine
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Wie erklärt die Bundesregierung die Widersprüche zwischen den Aussagen der Bundesministerin der Verteidigung, die mehrfach wiederholte, dass die Waffenlieferungen aus Deutschland an die Ukraine auf "ausdrückliche Bitte" der ukrainischen Regierung geheim gehalten wurden (vgl. www.welt.de/politik/ausland/article237948467/Ukraine-Liveticker-Luege-Ukraine-widerspricht-Verteidigungsministerin-Lambrecht.html), und denjenigen der ukrainischen Regierung, welche in verschiedenen Äußerungen hochrangiger Regierungsvertreter sowohl die Version der Bundesregierung zur Genese eines solchen Arrangements (vgl. www.spiegel.de/ausland/andrij-melnyk-widerspricht-bei-maischberger-christine-lambrecht-a-487c568d-5e2c-46b4-b20c-e9712b81a181?sara_ecid=soci_upd_wbMbjhOSvViISjc8RPU89NcCvtlFcJ&fbclid=IwAR06ZBECmW-v-CZmJ6IfZ6mUqRNjnpJwv7CP1LCBk-hMdj-VewFvqv2yulI) als auch die Existenz einer solchen Bitte ihrerseits wiederholt abstritt (vgl. www.welt.de/politik/deutschland/plus238052611/Waffenlieferungen-Geheimhaltung-auf-Wunsch-der-Ukraine-Anderes-Muster-draengt-sich-auf.html) ?