Gründe und Auswirkungen der Ablehnung der Vorpläne des Regierungspräsidiums in Karlsruhe zur zweiten Rheinbrücke bei Wörth
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Wie begründet die Bundesregierung ihre Ablehnung der Vorpläne des Regierungspräsidiums in Karlsruhe zur zweiten Rheinbrücke bei Wörth und die damit verbundene Verschiebung des Planfeststellungsverfahrens und des ursprünglich für 2013 geplanten Baubeginns, und wie erachtet die Bundesregierung den bestehenden Konflikt mit dem Regierungspräsidium zu lösen, um das wichtige Verkehrsprojekt nicht zu gefährden?