Gründe für die Aufgabenverlagerung der Extremismus- und Antisemitismus-Prävention innerhalb der Bundesregierung
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Aus welchen Gründen hat Kulturstaatsministerin Claudia Roth die Funktion des Beauftragten für Extremismus- und Antisemitismusprävention Medienberichten zufolge von der Ebene eines Referatsleiters mit dem Status eines Ministerialrates auf die Ebene einer Referentin in einem anderen Referat abgewertet, obwohl dieser Bereich etwa vor dem Hintergrund des Antisemitismus-Skandals bei der documenta 15 nach meiner Auffassung eine besondere politische Priorität der Beauftragten für Kultur und Medien sein sollte, und aus welchen Gründen wurden Organisationen wie z. B. der Zentralrat der Juden nicht über die geplante Umstrukturierung informiert (www.bild.de/politik/inland/politik-inland/neuer-wirbel-um-gruenen-politikerin-claudia-roth-saegt-kaempfer-gegen-judenhass-82752388.bild.html; www.juedische-allgemeine.de/kultur/unklarheit-ueber-neuaufstellung-bei-antisemitismus-praevention/)?