Gesundheitsschädlichkeit von OP- und FFP2-Masken
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Inwieweit berücksichtigt die Bundesregierung bei der von ihr mit initiierten Tragepflicht von sogenannten "Gesundheitsmasken" die Gesundheitsschädlichkeit solcher Masken, wie etwa das Hamburger Umweltinstituts – Zentrum für Soziale und Ökologische Technik e. V. OP- und FFP2-Masken "teilweise erhebliche Mengen Schadstoffe" attestiert, so dass beim Tragen über mehrere Stunden sowie bei Mehrfachnutzung Mikroplastik-Fasern – "bis zu 2.000 Fasern pro Tag" – der Art entstünden, die nach Definition der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung e. V. (DGUV) die gefährlichsten seien, dass Zusatzstoffe wie Silberchlorid in den Masken nachweisbar seien, die auch "Resistenzen von Krankheitskeimen" herbeiführen können, dass die FFP2-Masken zudem Klebstoffe, Bindemittel, Antioxidantien und UVStabilisatoren, teilweise auch Formaldehyd oder Anilin enthielten (Zitat des wissenschaftlichen Leiters des Hamburger Umweltinstituts: "Wir denken, da das OP-Ausrüstung ist, müsste das gesund sein. Aber da die meisten Menschen in China, wo die meisten Masken produziert werden, noch nie über Umwelt nachgedacht haben, verwenden sie halt alles, was funktioniert. Da ist jeder Dreck der Welt drin." (vergleiche www.fr.de/politik/corona-maske-ffp2-mikroplastik-mue11-meer-gesundheit-90190572.html, www.hamburgerumweltinst.org/de/content/herzlich-willkommen, www.heise.de/tp/features/Maskenpflicht-Gift-imGesicht-5055786.html, https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2021/02/03/umweltschuetzer_w arnen_vor_giften_und_mikroplastik_in_dlf_2021 0203_1141_58c91891.mp3)?