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← 🇩🇪 Bundestag/SCHRIFTLICHE FRAGEdip-240455

Gespräche mit der RWE AG bzgl. eines Moratoriums für Tagebaumaßnahmen am Standort Hambacher Wald

Stage otherUpdated 4mo ago

Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Auf welcher Grundlage hat die Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, Svenja Schulze, entgegen der von ihr als nordrhein-westfälische Landesministerin im Jahr 2016 mitgetragenen Entscheidung der rot-grünen Landesregierung zur Fortführung des Tagebaus Hambach in seinem Abbaugebiet bis 2040 (www. wirtschaft.nrw/sites/default/files/asset/document/ leitentscheidung_5_07_2016.pdf), am 24. August 2018 ein Rodungs-Moratorium von RWE gefordert (www.welt.de/regionales/nrw/article181351390/ Schulze-rechtfertigt-Aeusserung-zum-Hambacher- Forst.html), das einen Abbaustopp am Standort bedeuten würde, und auf welcher Grundlage hat die Bundesministerin dies in Zusammenhang mit der Kommission &quot;Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung&quot; gesetzt, die im Rahmen der Klimaschutzpolitik bis Ende dieses Jahres zwar einen langfristigen Vorschlag (www.bmwi.de/ Redaktion/DE/Downloads/E/einsetzung-der- kommission-wachstum-strukturwandel- beschaeftigung.pdf?__blob=publicationFile) für den Kohleausstieg vorlegen soll, jedoch nicht zur Aufgabe hat, durch einzelne Landesregierungen beschlossene und rechtlich durchsetzbare Kohleförderung zu bewerten oder gar zu stoppen?