Gemeinsame Studie zur "Wismut-Problematik" und Radarstrahlenproblematik zur Entstehung gutartiger Tumore
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Welche Gemeinsamkeiten weisen die "Wismut-Problematik" (gesundheitliche Folgen durch Radon im Uranerzbergbau) und die Radarstrahlenproblematik (gesundheitliche Folgen vorrangig durch ionisierende Röntgenstrahlung) auf, so dass es der Bundesregierung plausibel erscheint, die jeweils vermutete Entstehung gutartiger Tumore in einer gemeinsamen Studie untersuchen zu lassen (vgl. die Antwort der Bundesregierung auf meine Schriftliche Frage 61 auf Bundestagsdrucksache 18/6603), und inwiefern baut die Strahlenschutzkommission in ihrer Arbeit auf bereits vorhandenen Forschungsergebnissen zur Auslösung benigner Tumore durch ionisierende Strahlung (z. B. "Gutachten zur Auslösung benigner Tumore durch ionisierende Strahlung" von Prof. Kiefer zum Sozialgerichtsverfahren Az. S 21 VS 27/04 oder "Die Induktion gutartiger Tumore durch ionisierende Strahlung – ein vernachlässigtes Kapitel von Strahlenrisikobetrachtungen" von Prof. Schmitz-Feuerhake in "Strahlentelex" Nr. 548-549 vom 9. November 2009) auf?