Geldspenden des Privatagenten Werner Mauss
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Kann namens der Bundesregierung das zuständige Bundeskanzleramt – anders als in den Antworten des Bundeskanzleramtes bzw. des BMJ in der Fragestunde am 30. November 2016 auf meine Mündliche Frage 22 – nun ausschließen, dass der Privatagent Werner Mauss ggf. aus einer der Briefkastenfirmen bzw. Geheimfonds unter seiner Verfügung seit 1985 Bundesnachrichtendiensten Geld "spendete" o. a. zuwendete, und inwieweit treffen – bisherigen Antworten der Bundesregierung auf meine Fragen widersprechende – Aussagen von Werner Mauss vor dem Landgericht Bochum am 28. November 2016 (vgl. sz-online, 28. November 2016) bzw. vor dem LG Stuttgart (hier vorliegende eidesstattliche Versicherung vom 8. Juli 2016) sowie die Antwort der Bayrischen Staatsregierung vom 18. August 2016 (Landtagsdrucksache 18/12840) zu, wonach Werner Mauss noch 1987 bis 1991 im Auftrag des Bundesamts für Verfassungsschutz auch im Ausland tätig war sowie die ihm wiederkehrend ausgehändigten Tarnpapiere – seit 1982 auf "Möllner" v. a. vom niedersächsischen Landesamt für Verfassungsschutz (LfV), mindestens 1971 und 1992 vom bayerischen LfV – lediglich jeweils "in Amtshilfe für eine Bundesbehörde" erhalten habe?