Gefahren für die Wettbewerbsfähigkeit energieintensiver Industrien
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Ist sich die Bundesregierung der Gefahr des zunehmenden Marktaustritts deutscher energieintensiver Schlüsselindustrien – insbesondere der Stahl- und Chemieindustrie – wegen des Verlustes ihrer internationalen Wettbewerbsfähigkeit durch ständig steigende staatlich getriebene Kosten, beispielsweise aufgrund der Bepreisung von Emissionen im Zusammenhang mit dem Emissionshandelssystem der EU (ETS), bewusst, und welche konkreten Maßnahmen ergreift sie, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit dieser Industrien gegenüber allen anderen internationalen Standorten, die einer Bepreisung von Emissionen nicht unterliegen, zu steigern, zumindest jedoch zu erhalten?