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← 🇩🇪 Bundestag/SCHRIFTLICHE FRAGEdip-279849

Gefährdungsanzeigen von afghanischen Ortskräften der Bundeswehr und des Polizeiprojekts GPPT

Stage otherUpdated 4mo ago

Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Weswegen bearbeitet die Bundesregierung Gefährdungsanzeigen von Ortskräften der Bundeswehr und des deutschen Polizeiprojekts GFPT (German Police Projekt Team) derzeit &quot;beschleunigt und flexibel&quot; (vgl. dpa-Meldung &quot;GIZ will auch unter erschwerten Bedingungen in Afghanistan bleiben&quot;, 27. Mai 2021, 11:38 Uhr), und trifft daher meine Schlussfolgerung zu, dass die Bundesregierung afghanische Ortskräfte in der Entwicklungszusammenarbeit als weniger gefährdet einstuft als Ortskräfte der Bundeswehr und des deutschen Polizeiprojekts GPPT? <br /> <br /> Wie bewertet die Bundesregierung im Zusammenhang mit der unterschiedlichen Bearbeitungsweise von Gefährdungsanzeigen afghanischer Ortskräfte (vgl. dpa-Meldung ,,GIZ will auch unter erschwerten Bedingungen in Afghanistan bleiben&quot;, 27. Mai 2021, 11:38 Uhr) die Aussagen von lokalen Angestellten der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, wonach der &quot;monatelange, oft auch jahrelange Prozess im Zuge einer Gefährdungsanalyse (...)&quot; die betroffenen Ortskräfte von einer Gefährdungsanzeige abhalte (ebd.), und lässt aus Sicht der Bunderegierung vor diesem Hintergrund die Anzahl von Gefährdungsanzeigen Rückschlüsse auf die Gefährdung von Ortskräften zu?