Fortschreibung der Rohstoffstrategie durch die Bundesregierung
Evaluierung der ersten Strategie von 2010 sowie Lehren und Gründe für die Fortschreibung, erreichte konkrete Verbesserungen für die deutsche Industrie, Konsultationen mit externen Akteuren, ökologische und soziale Auswirkungen in den Abbauländern, Fortsetzung von Rohstoffpartnerschaften, Einbeziehung der EU-Verordnung zu Konfliktmineralien, Projekte und Pläne für Tiefseebergbau und Weltraumbergbau, Situation in den Exportländern des Globalen Südens, Umsetzung der Pariser Klimaziele, Nationaler Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte (UNGP)<br /> (insgesamt 25 Einzelfragen)