Förderung von Projekten zur Erinnerung an NS-Verbrechen in Italien
Umsetzung der Empfehlungen der mit der Kriegsvergangenheit befassten deutsch-italienischen Historikerkommission, projektbezogenes Vorgehen, bereits gestellte Projektanträge, Entscheidungsverfahren, Förderzusagen, Beteiligung der italienischen Regierung, Förderung verschiedener Programme und Erinnerungsstätten, Erstellung eines "Atlas der Gewalt", Erinnerungsort für die von Entschädigungen weitgehend ausgenommenen italienischen Militärinternierten (IMI), Gestaltung der Erinnerungspolitik, Begriff der "gemeinsamen Erinnerungskultur"<br /> (insgesamt 22 Einzelfragen)