Förderung von mit Holz und Pellets betriebenen Heizungen
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Warum passt die Bundesregierung vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen auf dem Energiemarkt sowie der Inflation die Fördersätze für mit Holz und Pellets betriebene Heizungen in der Bundesförderung für effiziente Gebäude insbesondere vor dem Hintergrund, dass einige Immobilienbesitzer nicht über die finanziellen Möglichkeiten verfügen, in den Einbau vergleichsweise teurer neuer Heizungsanlagen zu investieren und stattdessen ältere weniger effiziente Anlagen weiterbetreiben werden, nicht an?<br /> <br /> Wie gedenkt die Bundesregierung in der aktuellen Situation der Energiekrise sowie der Inflation, die Förderfähigkeit für Heizungsanlagen auf Pelletsund Holzbasis kurz- und mittelfristig auszugestalten, dass die technischen Mindestanforderungen hinsichtlich Effizienz und Emission nicht dazu führen, dass Hackschnitzel- oder Scheitholzkessel sowie die meisten marktverfügbaren Pelletkessel aus der Förderfähigkeit fallen?