Förderung kleinbäuerlicher Betriebe über das Grüne Innovationszentrum in Sambia
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Wie begegnet die Bundesregierung der Kritik einer aktuellen Studie, wonach vom Grünen Innovationszentrum in Sambia "nur ein kleine[r] Teil der bessergestellten Kleinbauern" www.zeit.de/wirtschaft/2018-01/sambia-bauern-landwirtschaft-entwicklungsministerium-hunger) profitiert, weil "die Mehrheit der kleinen Bauern gar nicht in der Lage" (ebd.) sei, für die globalen Lieferketten von "Konzernen wie den Baumwoll- und Getreidehändler NWK Agri-Services, den Agrarhandelsriesen Cargill und den italienischen Molkereikonzern Parmalat" (ebd.) zu produzieren, und inwieweit will die Bundesregierung bei Landwirtschaftsprojekten zukünftig stärker darauf achten, die von Hunger und Armut betroffenen Menschen direkt zu erreichen, bspw. indem sie auf dezentralisierte, lokale Märkte und eine ökologische, lokal angepasste Landwirtschaft setzt, anstatt einseitig Produktivitätssteigerung voranzutreiben?