Förderung eines Forschungsvorhabens der Augenklinik der Universität Erlangen zur Behandlung der Long-COVID-Symptomatik
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Werden die Augenklinik des Universitätsklinikums Erlangen und das Projekt "Autoantikörper gegen G-Protein gekoppelte Rezeptoren als schädliches Agens für die Mikrozirkulation und als Ursache für die Symptompersistenz in ‚LongCOVID‘: Ein klinisch-experimenteller Ansatz" mit der Förderung im Rahmen der "Richtlinie zur Förderung von Forschungsvorhaben zu Spätsymptomen von Covid-19 (Long-Covid)" rechnen können, und wann soll diese Förderung ausgezahlt werden (www.bmbf.de/bmbf/shareddocs/downloads/_pressestelle/files/pdf-PM/192-faktenblatt.pdf;jsessionid=7E97E573A42CB527C9B0E170 F8F2AF67.live721?__blob=publicationFile&v=1; www.fau.de/2021/09/news/wissenschaft/65-millionen-euro-vom-bmbf-fuer-long-covid-forschung/)?<br /> <br /> Stellt die Bundesregierung/das BMBF Fördergelder für eine Studie der Universitätsklinik Erlangen zur Verfügung, um das Medikament BC 007 auch an Patienten mit Myalgischer Enzephalomyelitis/Chronischem Fatigue-Syndrom (ME/CFS) zu erproben, und wenn nein, warum nicht?