Folgen des CO2-Grenzausgleichsmechanismus für Entwicklungs- und Schwellenländer mit energieintensiven Rohstoffexporten
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Welche Folgen für Entwicklungs- und Schwellenländer, die auf energie- und kohlenstoffintensive Rohstoffexporte ausgelegt sind (wie etwa Mozambique und Tadschikistan mit Exporten energieintensiver Güter in die EU von 85 Prozent bzw. 71 Prozent in den Jahren von 2004 bis 2008, www.welthungerhilfe.de/welternaehrung/rubriken/entwicklungspolitik-agenda-2030/was-bedeuteteuropas-green-deal-fuer-entwicklungslaender/), erwartet die Bundesregierung durch den im Rahmen des European Green Deals anvisierten CO2 -Grenzausgleichsmechanismus (Bundestagsdrucksache 19/20953, Frage 73), und welche Maßnahmen plant die Bundesregierung, insbesondere für Least Developed Countries (LDCs), zu ergreifen, um eventuellen wirtschaftlichen Schaden von diesen Ländern abzuwenden?