Folgen der internationalen Drogenprohibition und Fehlen von Ansätzen der Schadensminderung (Harm-Reduction)
Fehlende Verankerung schadensmindernder Ansätze in der internationalen Drogenpolitik, Maßnahmen zur Erreichung einer Lösung für das „globale Drogenproblem“ im Sinne einer weitgehend drogenfreien Welt, wissenschaftliche Belege für die Wirksamkeit der Drogenprohibition (Cannabis, Opiate, Kokain), Scheitern der derzeitigen Null-Toleranz-Doktrin, Schutz der Menschenrechte in den Anbauländern, gemeinsames Aktionsprogramm von UNODC und WHO, Widerspruch zwischen dem Ansatz der Schadensminderung und dem Verbot der Drogenhilfe und der Substanzanalyse (Drug-Checking) gem. § 10 Betäubungsmittelgesetz