Flick- und Spendenaffäre (G-SIG: 10001910)
Ablehnung einer Einwirkung der Großindustrie auf politische Entscheidungen, Verzicht der Parteien auf Spenden aus dem Flick-Konzern wegen der Finanzierung der Nationalsozialisten durch Flick, Kontrolle der politischen Macht von Großunternehmen durch Entflechtung und Erweiterung von Mitbestimmungsrechten, Erweiterung des Auftrags an den Flick-Untersuchungsausschuß: Untersuchung der allgemeinen Spendenpraxis und der Tätigkeit parteinaher Stiftungen, Konsequenzen aus den von Bundeskanzler und Vizekanzler eingestandenen Rechtsbrüchen, Ablehnung einer Diffamierung von Teilen der Medien