Erwerbung und Verwendung der für die Gasleitung Nord Stream 2 vorgesehenen Rohre
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Wie war es der Bundesregierung angesichts der gegen Russland verhängten Wirtschaftssanktionen möglich, die im Hafen von Mukran lagernden 60 Kilometer Rohre eines russischen Unternehmens, die ursprünglich für die Gasleitung Nord Stream 2 vorgesehen waren, zu erwerben bzw. sie für die von der Deutschen ReGas GmbH & Co KGaA geplante Flüssiggasleitung zwischen dem künftigen LNG-Terminal in Mukran und dem Knotenpunkt in Lubmin verfügbar zu machen, und wie ist dieser Sachverhalt unter Berücksichtigung der Tatsache, dass die Deutsche ReGas GmbH & Co. KGaA Infrastruktur der NordStream-Leitungen nutzen kann, mit Blick auf eine mögliche Instandsetzung der am 26. September 2022 zerstörten Leitungen zu betrachten (www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Bund-kauft-Nord-Stream-2-Rohre-fuer-LNG-Terminal-vor-Ruegen,nordstream902.html)?