Erweiterung der Ostseepipeline Nord Stream 2
Finanzierung über Wandelanleihen bei Unterstützung der ehemaligen europäischen Konsortiumsmitglieder als Kreditgeber, Vereinbarkeit mit europäischem Recht und den Sanktionen gegen Russland, Infrastrukturkosten aus der Kapazitätserweiterung, Einfluss auf die Gaspreisentwicklung, Folgen möglicher Nichtrealisierung, künftige Erdgasnachfrage, Erhöhung der Versorgungssicherheit durch Diversifizierung der Bezugsquellen, weitere Konzentration der Gazprom-Abhängigkeit, Baubeginn, beteiligte Behörden und Regierungsvertreter, Gespräche mit zentral- und osteuropäischen Partnern, Entwicklung regionaler Notfallpläne<br /> (insgesamt 21 Einzelfragen)