Erleichterung des Zugangs zu Dokumenten über ernsthafte Nebenwirkungen von Medikamenten bei der Europäischen Arzneiagentur
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Wie bewertet die Bundesregierung Presseberichte (beispielsweise der ÄRZTE ZEITUNG vom 28. Mai 2010), denenzufolge die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMMEA) den Zugang zu Dokumenten über ernsthafte Nebenwirkungen von Medikamenten verweigert, und wird sich die Bundesregierung für eine Änderung dieser Praxis und für eine Transparenz bei der Ermöglichung der Einsicht auf europäischer Ebene einsetzen, falls sich die Berichte bestätigen?