Erkenntnisse zur Quelle der Ruthenium-Freisetzung im September 2017
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Ist dem Bundeskanzleramt und Bundesministerium der Verteidigung bekannt, dass die Internationale Unabhängige Wissenschaftliche Untersuchungskommission zu dem Ruthenium-Unfall vom September 2017, die vom Institut für Nuklearsicherheit der Russischen Akademie der Wissenschaften (IBRAE) gegründet wurde, auf ihrer zweiten und bislang letzten Sitzung am 11. April 2018 den Atomkomplex Majak nicht als möglichen Ort der Ruthenium-Freisetzung ausschließen konnte (vgl.http://en.ibrae.ac.ru/newstext/911/), und teilen Bundeskanzleramt und Bundesministerium der Verteidigung meine Auffassung, dass satellitengestützte Aufnahmen des Atomkomplexes Majak aus den Wochen/Monaten vor und nach September 2017 entscheidende Hinweise zu der Frage enthalten können, ob der Atomkomplex Majak der Freisetzungsort war (bitte mit Begründung)?