Erkenntnisse zu den global wichtigsten Tritium-Produktionskapazitäten
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Wie begründet die Bundesregierung vor dem Hintergrund ihrer zwecks einer erhofften etwaigen künftigen Energieversorgungsoption starken Unterstützung für Kernfusionsforschung und insbesondere das Fusionsreaktorvorhaben ITER (vgl. Aussagen der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Anja Karliczek, in der Befragung der Bundesregierung am 30. Januar 2019, Plenarprotokoll 19/76, Seite 8869 und Bundesbericht Energieforschung 2019), dass sie keine eigenen Erkenntnisse zu den global wichtigsten bereits vorhandenen wie auch künftigen Produktionskapazitäten für das zur Kernfusion benötigte Tritium hat (vgl. Antwort der Bundesregierung auf meine Mündliche Frage 22, Plenarprotokoll 19/117, Anlage 2 und bezüglich Tritium-Bedarfs von Fusionsreaktoren beispielsweise https://eurlex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=COM:2018:0445:FIN:DE:PDF), und was hat die Bundesregierung in dieser Legislaturperiode bislang konkret unternommen, um betreffende eigene Erkenntnis zu erlangen (ggf. bitte vollständige, ausführliche Angabe)?