Erarbeitung einer alternativen Trassenführung für den Schienengüterverkehr im Mittelrheintal
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Wird der Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Dr. Peter Ramsauer die Vorlage einer alternativen Trassenführung für den Schienengüterverkehr im Mittelrheintal vergleichbar schnell bearbeiten, wie er nach Presseberichten über einen vorläufigen Baustopp für den Hochmoselübergang noch am Wahlabend des 27. März 2011 reagiert und verkündet hat, Schadenersatzansprüche geltend machen zu wollen, und mit welcher Priorität stuft die Bundesregierung eine alternative Trasse zur Mittelrheintalschiene ein, um die Anwohner von den negativen Auswirkungen des Schienenverkehrs zu entlasten?