Entwicklung der Krankenversicherungsausgaben für Arbeitgeber bei Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> In welchem Maße steigen bei gleichbleibendem Einnahme- und Ausgabevolumen der gesetzlichen Krankenversicherung und der Erhöhung oder Aufhebung der Beitragsbemessungsgrenze die durchschnittlichen Krankenversicherungsausgaben für Arbeitgeber (siehe Artikel "Rösler warnt vor Gesundheitspolitik der Grünen" in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 25. August 2013 – bitte begründen), und wer profitiert von den höheren Kosten für die Arbeitgeber, wenn davon ausgegangen werden muss, dass bei gleichbleibender Ausgaben- und Einnahmesituation eine Belastung auf einer Seite zu einer Entlastung auf einer anderen Seite führen muss (bitte begründen)?