Entsendung einer Abteilungsleiterin des BMEL in den Europäischen Rat für Fischerei und Landwirtschaft am 21. November 2022
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Geht die Bundesregierung davon aus, dass die Entsendung der Abteilungsleiterin der Abteilung EU-Angelegenheiten, Internationale Zusammenarbeit, Fischerei des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft in den Europäischen Rat "Landwirtschaft und Fischerei" am 21. November 2022, vor dem Hintergrund der Teilnahme von ausschließlich Ministern und Staatssekretären aus den anderen EU-Mitgliedstaaten, eine adäquate Vertretung der deutschen Interessen auf Augenhöhe ermöglicht hat, und welche Botschaft möchte die Bundesregierung an unsere europäischen Partner senden, indem weder Minister noch Staatssekretärinnen an einer nach meiner Auffassung so hochkarätigen Sitzung teilnehmen?