Empfehlung des BMFSFJ zum Einsatz von Pubertätsblockern bei Vorliegen einer Geschlechtsidentitätsstörung bei Jugendlichen
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Auf welcher medizinisch-wissenschaftlichen Grundlage basiert die Empfehlung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) auf seiner Internetseite www.regenbogenportal.de; sog. Pubertätsblocker bei Vorliegen einer Geschlechtsidentitätsstörung bei Jugendlichen einzusetzen, und hält das BMFSFJ den affirmativen Ansatz der medikamentösen Behandlung ohne Warnung vor möglichen Nebenwirkungen oder den Hinweis auf eine begleitende psychotherapeutische Abklärung angesichts der Studienlage (vgl. u. a. Karolinska Universität, https://segm.org/sites/default/files/Karolinska%20Guideline%20K2021-4144%20April%202021%20%28English%2C%20unofficial%20translation%29.pdf, Stockholm) für angemessen?