Einstufung der Raumwirksamkeit für das Autobahnprojekt A 39 Lüneburg - Wolfsburg
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Aus welchen Gründen wird die Raumwirksamkeit für das mit hoher Umweltbetroffenheit ausgewiesene Autobahngroßprojekt A 39 Lüneburg–Wolfsburg in der überarbeiteten Version des Projektinformationssystems zum Bundesverkehrswegeplan 2030 (PRINS) nun als "hoch" eingestuft (www.bvwp-projekte.de/strasse/A39-G10-NI/A39-G10-NI.html), obwohl die Bundesregierung in ihrer Antwort auf die Kleine Anfrage der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (Bundestagsdrucksache 18/8568) erst vor kurzem ausgeführt hat, dass die raumordnerische Beurteilung "entsprechend mit der ermittelten Punktzahl von 13,15 eine mittlere Bewertung" ausweise und in der ursprünglichen Version von PRINS eine "hohe" Raumwirksamkeit erst ab einer Punktzahl von größer als 20 erreicht wurde, und bei wie vielen weiteren Vorhaben hat die offensichtlich vorgenommene Absenkung des Schwellenwertes für eine "hohe" Raumwirksamkeit von größer als 20 auf einen Punktwert von größer/gleich 10 im überarbeiteten PRINS dazu geführt, dass diese nun über eine hohe Raumwirksamkeit verfügen?