Einschätzung bzw. unterstützende Maßnahmen im Zusammenhang mit den Handelsbeschränkungen Chinas gegen Litauen
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Schätzt die Bundesregierung die aus dem chinesischen De-facto-Handelsboykott gegen Litauen resultierende Gefährdung des EU-Binnenmarkts als "weaponization" des internationalen Handels, also als aggressives außenpolitisches Instrument ein, und welche strategischen Schlussfolgerungen zieht die Bundesregierung daraus für ihre Außenhandelspolitik (www.deutschlandfunkkultur.de/litauen-china-eu-100.html)?<br /> <br /> Mit welchen Maßnahmen unterstützt die Bundesregierung Litauen, aber auch betroffene deutsche Unternehmen seit Einführung des nach meiner Auffassung chinesischen De-facto-Handelsboykotts, insbesondere nach der Solidaritätsbekundung durch die Bundesministerin des Auswärtigen Annalena Baerbock während ihrer Pressekonferenz in Vilnius am 22. April 2022?