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← 🇩🇪 Bundestag/SCHRIFTLICHE FRAGEdip-281933

Einsatz eines Uran-Brennstoffs unterhalb einer Anreicherung von 50 Prozent zur Umstellung des Forschungsreaktors FRM II

Stage otherUpdated 4mo ago

Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Welche Kenntnisse hat die Bundesregierung vor dem Hintergrund der angestrebten Reduzierung der Uran-235-Anreicherung für den Forschungsreaktor FRM II in München-Garching angesichts des &ndash; nach meinen Informationen &ndash; Einsatzes bereits qualifizierter Uransilizit-Brennstoffe mit deutlich verringerter Anreicherung des spaltbaren Uran-235, z. B. im Hochfluss-Reaktor HFR in Belgien (https://conferences.iaea.org/event/181/contributions/15371/) oder auch in dem in den USA betriebenen HFIR (https://info.ornl.gov/sites/publications/Files/Pub148230.pdf), davon, dass der Einsatz eines vergleichbaren Uran-Brennstoffs unterhalb einer Anreicherung von 50 Prozent zur Umstellung des FRM II möglich ist &ndash; insbesondere auch unter Beachtung der von Dr. Anton Röhrmoser bereits 2018 erfolgten positiven Bewertung (Anton Röhrmoser, Abstract, RERTRKonferenz 2018, www.rertr.anl.gov/RERTR39/pdfs/S3-P4_Rohrmoser.pdf), und welche Probleme verzögern bzw. verhindern nach Kenntnis der Bundesregierung bislang, dass derartige UranBrennstoffe in Verbindung mit möglicherweise geringfügigen weiteren Veränderungen der Geometrie und Leistung im FRM II zum Einsatz kommen (bitte aufgrund der Bedeutung der Sachproblematik und der technischen Komplexität eine ausführliche und umfassende Sachverhaltsdarstellung vornehmen)?