Einsatz des Medikaments "Kexxtone" in der Milchviehhaltung
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Wie bewertet die Bundesregierung den zunehmenden Einsatz des Medikaments "Kexxtone" zur Leistungssteigerung und Krankheitsprävention in der Milchviehhaltung angesichts des Umstandes, dass der darin enthaltene Wirkstoff "Monensin" seit 2006 EU-weit als Futterzusatzstoff verboten wurde, und auf welche wissenschaftlichen Erkenntnisse basiert die Vorgabe, dass die Milch ohne Wartezeit nach der Applikation des Medikaments in den Handel gehen kann (vgl. ARD-Magazin Plusminus vom 12. Juni 2013, "Doping für Turbokühe")?