Einreiseerleichterungen für Erdbebenopfer aus der Türkei und Syrien
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Welche quantitativen Angaben kann die Bundesregierung zu den bisherigen Erfahrungen mit den vom Auswärtigen Amt und vom Bundesministerium des Innern und für Heimat angekündigten Einreiseerleichterungen für Erdbebenopfer aus der Türkei und Syrien machen, auch vor dem Hintergrund einer hierzu von beiden Bundesministerien eingerichteten "Taskforce" (www.zdf.de/nachrichten/politik/visa-deutschland-erleichterung-erdbeben-tuerkei-syrien-100.html; www.tagesschau.de/inland/visa-erdbebenopfer-101.html, etwa zur Zahl der Visumanträge und -erteilungen an türkische und syrische Staatsbürger seit dem Erdbeben differenziert nach Visastellen, zu eventuellen Wartelisten, zur Aufnahme humanitär besonders dringender Fälle wie z. B. Minderjährige usw.), und wird die Bundesregierung darüberhinaus gehende Maßnahmen ergreifen, um Betroffene des Erdbebens zu unterstützen, etwa sich gegenüber den Bundesländern für einen entsprechenden Abschiebestopp einsetzen und über kurzfristige Besuchsmöglichkeiten hinausgehende Aufnahmeprogramme für Erdbebenopfer aus der Türkei und Syrien auflegen, wie dies von verschiedenen Hilfsorganisationen gefordert wurde (www.zeit.de/news/2023-02/14/verbaende-mit-forderungskatalog-zur-fluechtlingspolitik?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F)?