Einbindung des IWF als Kreditgeber in die Vergabe der Stabilitätshilfe für Griechenland
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Wie begründet die Bundesregierung angesichts der griechischen Staatsverschuldung in Höhe von über 300 Mrd. Euro<br /> (statista.com/statistik/daten/studie/198377/umfrage/staatsverschuldung-in-der-europaeischen-union/) und dem von der Europäischen Kommission für 2016 prognostizierten weiteren Anstieg auf über 200 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) ihre Forderung, den IWF als Kreditgeber in die Vergabe der Stabilitätshilfe zugunsten Griechenlands einzubinden, und inwiefern besteht seitens der Bundesregierung die Bereitschaft, angesichts der mit dem höheren Zinssatz von IWF-Krediten einhergehenden zusätzlichen Erhöhung des Finanzierungsbedarfs der Hellenischen Republik umfassenden Zugeständnissen beim Schuldendienst zuzustimmen (bitte im Detail angeben)?