Durchführung Placebo-kontrollierter und randomisierter Studien zu Corona-Impfstoffen
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Aus welchem Grund hält die Bundesregierung es für "unethisch" (Antwort der Bundesregierung zu Frage 23 der Kleinen Anfrage auf Bundestagsdrucksache 20/1662), placebokontrollierte und randomisierte Studien etwa im Fall des Corona-Impfstoffes "BNT162b2" von BioNTech nach der (bedingt erteilten) Zulassung durchzuführen, obwohl in der durchgeführten Untersuchung, die Grundlage für die Zulassung war, die Teilnehmer aus der Wirkstoff-Gruppe zu einem höheren Anteil verstorben sind ("During the blinded, placebo-controlled period, 15 participants in the BNT162b2 group and 14 in the placebo group died; during the open-label period, 3 participants in the BNT162b2 group and 2 in the original placebo group who received BNT162b2 after unblinding died." siehe "Safety and Efficacy of the BNT162b2 mRNA COVID-19 Vaccine through 6 months"; www.nejm.org/doi/10.l056/NEJMoa2110345), und zu einem signifikant höheren Anteil von unerwünschten Ereignissen (Appendix der Studie siehe www.nejm.org/doi/suppl/10.1056/NEJMoa21103_45/suppl_file/nejmoa2110345_appendix.pdf; S. 10) betroffen waren als die Probanden der Placebo-Gruppe?