Dokumentation etwaiger Pressekontakte des Bundeskanzleramtsmitarbeiters Hans Josef V. durch US-Geheimdienste
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Inwieweit trifft es zu, dass US-Geheimdienste in den Jahren 2010 und 2011 angebliche Pressekontakte des Bundeskanzleramtsmitarbeiters Hans Josef V. etwa zum Magazin "DER SPIEGEL", zur "Neue Zürcher Zeitung" oder zum "Handelsblatt" dokumentierten, aber dies "nicht proaktiv" dem Bundeskanzleramt berichteten, sondern die in der dortigen Abtei-lung 6 Tätigen G. H. oder G. M. solche Informationen erbaten (vgl. Bild am Sonntag vom 5. Juli 2015), und inwieweit trifft es zu, dass jener Abteilungsleiter G. H. im Juni 2011 in der CIA-Zentrale erlangte Hinweise zu solchen Kontakten des Hans Josef V. zum Magazin "DER SPIEGEL" in einem Vermerk im Bundeskanzleramt notierte, welchen das Bundeskanzleramt bis heute trotz Anforderung vor dem 1. Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages geheim hält und diesem nicht zugeleitet hat (vgl. DER SPIEGEL vom 4. Juli 2015, S. 30 f.)?