Die notwendigen politischen Konsequenzen aus der Armuts- und Reichtumsberichterstattung ziehen
Forderungen für künftige Berichte: bessere Einbindung der Berater, Verbesserung der Indikatoren, stärkerer Nutzung des Datenmaterials und Vernetzung mit anderen Berichten der Bundesregierung und der Länder und Kommunen, Ausweitung der Fragestellung, Verbesserung der Strukturanalyse, Ableitung konkreter politischer Maßnahmen zur Verminderung der Polarisierungen zwischen Arm und Reich unter Einbeziehung von Themen aus den Bereichen Arbeitsmarkt, Steuerpolitik, Sozial- und Gesundheitspolitik und Bildung