Den philippinischen Anti-Drogenkrieg verurteilen, Menschenrechtsschutz auf den Philippinen fordern
Engagement im VN-Menschenrechtsrat zur Einrichtung eines unabhängigen Untersuchungsmechanismus zur Prüfung der Menschenrechtsverletzungen im Rahmen von Anti-Drogen-Einsätzen philippinischer Sicherheitskräfte, Verhängung personenbezogener EU-Sanktionen, Hinwirken auf die philippinische Regierung zur Freilassung aller politischen Gefangenen und strafrechtlichen Aufklärung außergerichtlicher Tötungen sowie zum Schutz von Menschenrechtsverteidigern und zur Sicherung der Pressefreiheit, Beobachtung der Gerichtsverhandlungen gegen Senatorin Leila de Lima, Fortbildung philippinischer Mitarbeiter aus Polizei und Justiz durch Aufenthalte in Deutschland, Unterstützung der Aktivitäten des IStGH