Das psychiatrische Entgeltsystem überarbeiten und das Versorgungssystem qualitativ weiterentwickeln
Vorlage eines Gesetzentwurfs: Unterbrechung der Einführung des pauschalierenden Entgeltsystems Psychiatrie und Psychosomatik (PEPP), Entwicklung eines Entgeltsystems zur Unterstützung einer sektorenübergreifenden Versorgungsstruktur sowie einer am individuellen Bedarf ausgerichteten Vergütung, Berufung einer Expertenkommission, Beachtung der Besonderheiten der Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie des Behandlungsbedarfs schwerst psychisch Kranker, Erhalt der Personalstandards der Psychiatrie-Personalverordnung (Psych-PV), Sicherstellung flächendeckender regionaler Versorgung, Vergleichbarkeit und Einbeziehung von Modellvorhaben in die Regelversorgung, Datenerhebung und Berichterstattung