COVID-19-Ansteckungsrisiko bei 3G/2G-Veranstaltungen angesichts der Anzahl gefälschter Impfnachweise
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Wie sicher vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus sind nach Ansicht der Bundesregierung Teilnehmende an 3G-/2G-Veranstaltungen angesichts von Berichten über recht viele (5 bis 10 Prozent) in Apotheken vorgelegte gefälschte Impfbescheinigungen (vgl. z. B. www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/impfpaesse-faelschungapotheken-101.html), und welche Konsequenzen zieht die Bundesregierung daraus, beispielsweise hinsichtlich der Berechtigung von Apotheken zur "Digitalisierung" der Impfnachweise, des Beschlusses der Gesundheitsministerkonferenz, dreifach Geimpfte innerhalb des 2G-plus-Modells von der Testpflicht auszunehmen (bitte im Hinblick auf die gesundheitliche Sicherheit vor Ansteckung begründen) sowie einer langfristigen Strategie zur Eindämmung der Pandemie?