CO2-Emissionen als Berechnungsgrundlage für die Kfz-Steuer
<p>Originaltext der Frage(n):</p> <p>Inwieweit teilt die Bundesregierung das Ergebnis der Analyse, dass das Aufkommen aus der Kfz-Steuer um 240 Mio. Euro niedriger ist, weil die als Berechnungsgrundlage herangezogenen Werte für CO2-Emissionen niedriger sind als die realen Emissionen (siehe "3,8 Liter? Nie im Leben!", ZEIT ONLINE vom 28. September 2014), und inwieweit plant die Bundesregierung, auf die Entwicklung, nach der reale und offizielle Kraftstoffverbräuche immer stärker voneinander abweichen, zu reagieren, um das Aufkommen bei der Kfz-Steuer zu sichern?</p>