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← 🇩🇪 Bundestag/SCHRIFTLICHE FRAGEdip-37093

Bewertung des Projektes B 66n Leopoldshöhe/Asemissen

Stage otherUpdated 4mo ago

Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Wieso stützt sich die Bundesregierung bei der Bewertung des Projektes B 66n Leopoldshöhe/ Asemissen (Nr. NW8189 des Bundesverkehrswegeplans &ndash; BVWP) in ihrer Antwort auf die Kleine Anfrage der Fraktion BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN auf Bundestagsdrucksache 17/6030 (zu Frage 1) auf die &bdquo;Verkehrsuntersuchung zum Neubau der B 66 Leopoldshöhe&ndash; Asemissen&ldquo; der Ingenieurgruppe für Verkehrswesen und Verfahrensentwicklung IVV (Aachen, 2009), die von 31 300 Kfz/24 h für 2025 ausgeht, und nicht auf die Prognose der DTV-Verkehrsconsult GmbH (Aachen 2009), die mit 27 500 Kfz/24 h einen zweispurigen Querschnitt nahelegt, der ausdrücklich auch durch alle Prognosen für den Nullfall (kein Ausbau) und durch die tatsächlichen Verkehrszahlen, die bisher immer weit hinter den Prognosen in diesem Bereich zurückblieben, gestützt wird?<br /> <br /> Wieso ist aus Sicht der Bundesregierung bei dem Projekt B 66n Leopoldshöhe/Asemissen (BVWP-Nr. NW8189) am Knotenpunkt B 66n/L 751 kein höhengleicher Kreisverkehrsplatz möglich, obwohl beispielsweise der sogenannte Turbokreisel in Baden-Baden, der Messeknoten in Offenburg, der sog. Turbokreisel in Rheinfelden und zahlreiche andere Beispiele in Nachbarländern eine Leistungsfähigkeit von bis zu 45 000 Kfz/24 h nachgewiesen haben?