Bewertung der Kampagne "Zu gut für die Tonne"
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Welche Konsequenzen zieht die Bundesregierung aus der negativen Bewertung der Informationskampagne "Zu gut für die Tonne" durch den Bundesrechnungshof, der insbesondere die fehlende Datengrundlage bei der Lebensmittelverschwendung im Einzelhandel sowie die unzureichende Kampagnenvorbereitung und -evaluation ("unzureichend vorbereitet und Erfolg nicht nachweisbar" – siehe Bundestagsdrucksache 18/10200) kritisiert hat, und inwiefern wird die Bundesregierung weitere Daten – neben denen im Bereich der Privathaushalte – erheben (bitte Angabe der Bereiche, in denen die Daten erhoben werden sollen, mit Studiendesign und Zeitplan)?