Beteiligung an Staudamm-Projekten in Äthiopien und Kenia
Originaltext der Frage(n):<br /> Inwieweit (Beratung, Finanzierung, Projektierung u. Ä.) ist die Bundesrepublik Deutschland direkt oder indirekt an Staudammprojekten entlang des Omo-Flusses in Äthiopien bzw. beim Turkana-See in Kenia beteiligt, und welche Konsequenzen zieht die Bundesregierung aus Berichten von Nichtregierungsorganisationen (Survival International und Human Rights Watch) bzw. der Studie "What Future for Lake Turkana" (Sean Avery, Universität Oxford) über Menschenrechtsverletzungen (u. a. Vertreibung indigener Bevölkerung) bzw. negative ökologische Auswirkungen (u. a. Absinken des Wasserspiegels im See), ggf. auch für diese Beteiligungen?