Beteiligung an Sitzungen des Asse-Begleitprozesses
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Welche Gründe hatten die Bundesregierung bewogen, sich erst nicht mehr mit Ministeriumsvertretern an Sitzungen des Asse-Begleitprozesses zu beteiligen (www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/Bundesumweltministerin-Schulze-besucht-die-Asse,asse152 0.html) und nun dessen Hauptforderung – Standortvergleich für das Zwischenlager zwischen Asse-nahen und konkreten Asse-fernen Standorten auf Basis technischer und fachlicher Kriterien – mit einer "politischen Entscheidung" zu übergehen, obwohl die Einrichtung der Begleitgruppe auch auf Initiative des Bundes erfolgte und der regionalen Bevölkerung die Einbeziehung in die Erarbeitung und Bewertung von Entscheidungen zugesichert wurde (www.bmu.de/pressemitteilung/berlin-und-hannover-verabreden-massnahmen-zur-minimierung-von-risiken-in-der-asse/)?