Berufsausbildung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Wie tritt die Bundesregierung Hinweisen entgegen, dass es bei etlichen Arbeitgebern Skepsis gibt, Jugendliche aus Migrantenfamilien einzustellen – so heißt es im aktuellen Berufsbildungsbericht der Bundesregierung, es bestehe nach wie vor "erheblicher Handlungsbedarf", um die Ausbildungschancen der im dualen System "weit unterdurchschnittlich repräsentierten Gruppe" von jungen Menschen aus Einwandererfamilien zu verbessern, auch kann schon der Name entscheidend sein, zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden (siehe Gutachten des Sachverständigenrates deutscher Stiftungen für Integration und Migration, www.svr-migration.de/presse/presse-forschung/jugendliche-mit-migrationshintergrund-haben-auch-bei-gleicher-qualifikation-schlechtere-chancen-auf-einen-ausbildungsplatz/) –, und inwiefern unterstützt die Bundesregierung Betriebe und junge Menschen aus Einwandererfamilien, damit diese Unterrepräsentanz in der dualen Ausbildung zurückgeht, zum Beispiel durch das Modell anonymisierter Bewerbungen?