Berücksichtigung gesellschaftlicher Folgen bei der Entscheidung zur Förderung der Entwicklung neuer Methoden zur nichtinvasiven Pränataldiagnostik
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Inwieweit wurden bei der Entscheidung der Bundesregierung, die Entwicklung neuer Methoden zur nichtinvasiven Pränataldiagnostik seit dem Jahr 2000 mit insgesamt rund 1,65 Mio. Euro zu fördern (davon rund 225 000 Euro gezielt für die Entwicklung eines Tests auf Erkennung des Down-Syndroms), die gesellschaftlichen Folgen eines solchen Tests und die möglicherweise diskriminierende Wirkung mit berücksichtigt, insbesondere vor dem Hintergrund, dass nach Angabe der Bundesregierung das Ziel der Förderung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) u. a. die "zukünftige Positionierung der antragstellenden Unternehmen am Markt" war?